Die MINT Projektwoche aus Schüleraugen

Die MINT Projektwoche hat die Kinder der Lennebergschule begeistert. Die Klasse 4c hat zu ihren Projekten kurze Berichte verfasst.

Mein Projekt hieß Arktis und Antarktis. Geleitet hat es die Lehrerin Frau Rahmel. Sie hatte total tolle Bastelideen. In ihrem Klassenraum sah an der Ausstellung alles sehr echt aus. Das Projekt ging zwar nur von Mittwoch bis Freitag, aber wir haben trotzdem viele tolle Sachen gemacht. Das Beste waren die Pinguine, die wir gebastelt haben. Aber wir haben nicht nur viel gebastelt sondern auch viel über die Bewohner der Arktis und Antarktis gelernt.
von Anna E.

 

Mein Projekt war Wasser und meine Projektlehrerin Frau Schwabe. Unsere Projektwoche ging vom Mittwoch, den 23.10. bis Freitag, den 25.10. Die Vorstellung der Projekte fand am Samstag, den 26.10. statt. Ich konnte leider nur am Mittwoch teilnehmen, weil ich eine starke Erkältung hatte. Ich habe das Projekt gewählt, weil es spannend ist und etwas mit Umweltschutz zu tun hat. Wir haben den Wasserkreislauf auf einem Pappteller dargestellt. Mit hat am besten gefallen, dass mir meine Mitschüler für mich ein kleines Gewächshaus gemacht haben. Ich habe gelernt, wie der Wasserkreislauf funktioniert.
von Adem K.

Vom 23.10. bis 26.10 war Projektwoche. Im Projekt Experimentiermuseum Umweltschutz und Klimawandel trafen sich alle Kinder und die beiden Lehrkräfte im Raum der 2c. Wegen der sehr hohen Schüleranzahl wurden die Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe folgte Frau Schué in den Raum der 4a. Die andere Gruppe folgte Frau Gramsch in den Raum der 3c. Im Raum der 3c schauten sich die beiden Gruppen gemeinsam einen kurzen Film zum Klimawandel an. Danach wurden die Regeln aufgeschrieben. Nach der Hofpause führten sie ein Experiment durch um herauszufinden, ob der Meeresspiele wirklich steigt, wenn das Eis schmilzt. Nach dem erfolgreichen Experiment wurde ein Protokoll geschrieben. In der letzten Stunde spielten sie ein CO2- Spiel. Am zweiten Tag bauten sie Vulkane aus Salzteig und ließen sie ausbrechen. Am dritten Tag wurden die noch nicht fertigen Vulkane vervollständigt. Außerdem führten sie ein Experiment durch, in welchem sie Gase sichtbar machten. Am Ende wurden Plakate gebastelt. Die Mappen und Plakate wurden am Präsentationstag ausgestellt.
von Rebeka S.

 

Das Projekt Unterwegs im Universum fand in der Projektwoche vom 23.10. bis zum 25.10. im Raum der Klasse 4d bei Herr Schwarz statt. Ich wählte das Projekt, weil ich mich für das Universum interessiere. Wir bastelten Modelle der Planeten des Sonnensystems und erstellten dazu Stationen. Auch bastelten wir Sternbilder und malten Alien-Bilder. Mir gefiel am besten das Basteln der Planeten. Ich lernte in der Projektwoche viel über die Eigenschaften der Planeten unseres Sonnensystems.
von Anna T.

 

Wir hatten am 23.10.2019 bis zum 26.10.2019 Projektwoche mit Frau Adam. Das Thema Druckwerkstatt hatte mich sehr interessiert. Wir haben in den drei Tagen viel gelernt und hatten auch sehr viel Spaß. Was ich persönlich am besten fand war das Herstellen unserer eigenen Stempel aus Linol. Der Stempel hat super funktioniert. Ich habe eine kleine Ananas gemacht. Wir waren in unserem eigenen Klassenzimmer! Am 25.10.2019 im Computerraum durften wir etwas schreiben und dann ausdrucken. Als wir dann am 26.10.2019 unser Projekt den Eltern vorgestellt haben war ich ein bisschen aufgeregt. Aber Alles war gut und den Eltern hat das Projekt sehr gut gefallen. Dann haben wir aufgeräumt und durften unsere Sachen mit nach Hause nehmen. Im Großen und Ganzen hat mir die Projektwoche sehr gut gefallen. Die Druckwerkstatt war toll und ich war froh, dass ich sie gewählt habe. Es waren drei supertolle Tage.
von Maja B.

 

Ein Roboter zur Begrüßung der Ministerin

Die Lenneberg GRSplus Budenheim / Mainz Mombach will MINT-Schule werden: Die Weichen sind gestellt! Das Anliegen symbolisierte ein kleiner Roboter, der Ministerin Dr. Stephanie Hubig freundlich begrüßte, als Sie die gut aufgestellte GRS+ am 24.10.2019 besuchte und ihr versprach, sie auf ihrem weiteren Weg zur MINT-Schule zu unterstützten.

Die Abkürzung MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In diesen Fachbereichen gibt es generell rasante Fortschritte. Auf dem Arbeitsmarkt werden entsprechend passende Fachkräfte gesucht.

In den Schulen soll durch entdeckendes, erforschendes und experimentierendes Lernen in den MINT-Fächern, im Austausch mit Ausbildungsbetrieben, durch Fortbildungen und mithilfe guter, bedarfsorientierter Ausstattung der GRS+ die MINT-Kompetenzen gestärkt werden.

Dass und wie sich die LENNEBERG GRSplus im Bereich MINT profilieren will, stellte die Schule der Besuchergruppe mit Ministerin Hubig, dem Mainzer Oberbürgermeisten Ebling, Budenheims Bürgermeister Hinz, Sozialdezernent Lensch, Ansprechpartnerin für die RS+ Frau Eschborn-Müller aus dem Bildungsministerium, Herrn Spengler von der Chemischen Budenheim KG und diversen Schulleitungen von RS+ und GS in Budenheim vor.

Nach dem Vorspiel eines Jazz-Stücks auf ihren Keyboards der Klasse 6b – tolle Musik auf einem vielseitigen Medium der Digitalzeit –  betonte Schulleiter Baris Baglan in seiner Begrüßungsrede die hohe Bedeutung der MINT-Bereiche in seinem gesellschaftlichen und schulischen Zusammenhang und unterstrich dabei die Vorteile der Implementierung einer weiteren Schwerpunktbildung im MINT Bereich durch Schaffung von günstigen schulischen Rahmenbedingungen entlang der gesamten Bildungskette.

 

Dass Musik nicht nur einen verbindenden und integrierenden Charakter hat, sondern einfach auch gut klingt, haben uns die Kinder mit Frau Dieter gerade eindrucksvoll bewiesen.

 

Foto: JudithWallerius
Die prominenten Gäste aus Wirtschaft und Politik referierten ihrerseits die Wichtigkeit des MINT-Prozesses. Auf dem anschließenden Rundgang durch die Budenheimer GRS+ waren hochinteressante MINT-Projekte zu sehen.

 

Im Rahmen der Projektwoche beschäftigten sich die Grund- und Realschüler intensiv mit den vielfältigen Themen, die MINT bietet: Phänomene, wie Licht und Schatten, das Fliegen, Vulkanismus und die Eisschmelze der Pole wurden ebenso erforscht, wie die Photosynthese der Blätter, die die Erstklässler mit kleinen chemischen Experimenten im Labor für sich erklärbar machen konnten. Auch der Schulgarten zeigte erneut all seine Kraft: Wasserproben wurden dem Schulteich entnommen, das Hochbeet neu bestückt und der Boden genauestens untersucht.

 

Im Mehrzweckraum wurden die Mombacher Ergebnisse der dortigen Projekttage ausgestellt. Ein Highlight des Rundgangs lieferte die Ministerin: Sie programmierte und nutzte unter Anleitung eines Schülers die CNC-Fräsmaschine und gravierte „Realschule plus ist toll“ auf ein Holzbrett ein.

 

Auch stellte sich die Projektgruppe LEGO MINDSTORMS vor. Mit den Kästen von LEGO- Education Mindstorms lernen Schülerinnen und Schüler kleine Roboter zu konstruieren, die am Laptop programmiert werden. Die Lerngruppe sammelt so Erfahrungen im Bereich Robotics: Konstruktion und Programmierung von Robotern. Optional können Ultraschall-, Farb-und Berührungssensoren handlungsorientiert erprobt werden. Einer der Roboter ähnelt einem Rasenmäh-Roboter.

Fazit der Beteiligten: Die Lenneberg GRS+ ist auf einem sehr guten Weg zur MINT-Schule. Sie packt die Herausforderung MINT mit INTERESSE an, um bei ihren Schülerinnen und Schülern MINTERESSE und Begeisterung zu wecken und zu entfachen.