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Jobfux

Jugendberufshilfe

Jobfüxe sind Experten für Ausbildung und berufliche Qualifizierung. Das Jobfux-Projekt richtet sich an

Schülerinnen  und Schüler und deren Erziehungsberechtigte in den Abgangs- und Vorabgangsklassen an Schulen  mit Bildungsgang "Berufsreife".  Der Jobfux begleitet und unterstützt beim Übergang von Schule und Beruf. Im Vordergrund steht der nahtlose Übergang in Ausbildung und damit der Einstieg in ein qualifiziertes Berufsleben.
 

Jobfüxe helfen bei

  • Der Suche nach einem passenden Ausbildungs-, Praktikums- oder Schulplatz
  • Der Kontaktaufnahme zu Firmen und Schulen
  • Der Berufsorientierung und der Entwicklung realistischer Perspektiven

Individuelle Hilfe

  • Aussagekräftige und persönliche Bewerbungsunterlagen - direkt im Jobfux-Büro erstellt
  • Maßgeschneiderte Tipps und Informationen
  • Ausbildungshemmnisse beheben

Gruppenveranstaltungen

  • Vorbereitung auf alle Etappen der Ausbildungsplatzsuche
  • Handlungsorientiertes Lernen
  • Realistische Rollenspiele und Übungen

Unsere Jobfüxin ist Christina Kalisch. Sie ist Diplom-Sozialarbeiterin in der Trägerschaft des Caritasverbandes Mainz

Frau Kalisch ist Ansprechpartnerin für die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufen, deren Eltern und Lehrkräfte. Frau Kalisch unterstützt unsere Schülerinnen und Schüler bei der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen, hilft beim Verfassen von Bewerbungen, der Kontaktaufnahme zu den Betrieben und der Anmeldung an weiterführenden Schulen nach der 9. Klasse.

Sie ist mittwochs, donnerstags und freitags ganztags vor Ort an der Lenneberg Realschule plus am Standort Mainz-Mombach (und ihr Büro ist erreichbar über den mittleren Eingang, rechts von der Schulküche, letzte Tür)

Auch montags und dienstags ist sie telefonisch und per Mail erreichbar:

Christina Kalisch

Mobiltelefon: 0152/ 218 110 22

E-Mail-Adresse: c.kalisch(at)caritas-mz.de

 

Die Jobfux-Projekte werden durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und durch die Stadt Mainz gefördert.

Weiterführende Informationen zur Finanzierung: